LUMA ist ISPO BRANDNEW FINALIST 2017

 

Die ISPO München ist als internationale Leitmesse DER Treffpunkt der Sportszene. Der im Rahmen der ISPO München veranstaltete ISPO Brandnew Award ist der weltgrößte Wettbewerb für sportliche Start-UPs und benennt die weltweit vielversprechendsten Newcomer. Ehemalige Preisträger, darunter GoPro, Naish Kites, Maloja, Nixon oder On prägen heute den Markt.

Wir sind überwältigt und stolz, dass LUMA® durch die internationale Fachjury des ISPO Brandnew Award als einer der ISPO Brandnew Finalist 2017 ausgezeichnet wurde. Damit gehört LUMA® zu den Top-Newcomern der Sport-Branche und wird im Februar 2017 mit einem eigenen Messestand in der ISPO Brandnew Village, DEM Hotspot für Innovationen der ISPO München, vertreten sein.

Zu verdanken haben wir dies nicht zuletzt all unseren Unterstützern, die mit ihrem Feedback von Beginn an dazu beigetragen haben LUMA® zu einem einzigartigen Produkt zu machen und die uns durch ihre Begeisterung für LUMA® ACTIVE und die vielen positiven Rückmeldungen darin bestärkt haben, am ISPO Brandnew Award 2017 teilzunehmen.

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Hier noch einige Fakten zur ISPO München:

Termin 05.-08. Februar 2017
Rund 2.600 internationale Aussteller
Mehr als 80.000 Besucher aus 110 Ländern
180.000 m2 Ausstellungsfläche

  




 

Orientierungslauf im Dunkeln – Dominik Jandl im Interview

Die Aufgabe beim Orientierungslauf (OL) ist klar: Mehrere im Gelände verteilte Kontrollpunkte müssen vom Läufer mit Hilfe von Karte und Kompass gefunden und das Ziel in möglichst kurzer Zeit erreicht werden. Dominik Jandl, Orientierungsläufer im österreichischen Junioren-Nationalkader betreibt OL auf höchstem Niveau und hat sich mit uns zum Interview getroffen.

Da sein Training vor allem in Herbst und Winter erst nach Einbruch der Dunkelheit endet, setzt Dominik seit dieser Saison auf LUMA ACTIVE und hat seine Mütze bereits auf Herz und Nieren getestet. Herausgekommen sind ein umfangreiches Review-Video, spektakuläre Bilder und ein sichtlich begeisterter LUMA Athlet.

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LUMA: Dominik, du bist im österreichischen Junioren-Nationalkader. Welche Bewerbe sind dieses Jahr am Programm gestanden oder kommen noch auf dich zu?
Dominik: Meine Saisonhöhepunkte waren eindeutig die Jugend Weltmeisterschaften in Polen und die Junioren Weltmeisterschaft in der Schweiz. Es war ein unbeschreibliches Erlebnis, bei dem ich zahlreiche Erfahrungen und positive Dinge mitnehmen konnte.

LUMA: Wie trainiert ein Orientierungsläufer und warum bist du dabei auch immer wieder im Dunkeln unterwegs?
Dominik: Orientierungslaufen unterteilt sich einerseits in das Laufen und auf der anderen Seite in das Orientieren. Genau aus diesem Grund ist unser Training ziemlich weit gefächert. Von normalen Dauerläufen, Tempoläufen, Intervallen, Krafttraining, Techniktraining bis hin zum Trockentraining mit Karte ist hier alles enthalten. Da ich derzeit an der HTL Rennweg in Wien meine Ausbildung absolviere und dies sehr viel Zeit in Anspruch nimmt, ist LUMA ACTIVE der perfekte Begleiter. Meistens komme ich spät abends nach Hause und dann ist es draußen schon dunkel. Also LUMA auf und schon kann's mit dem Training losgehen.

LUMA: In welchen Geländearten und Trainingseinheiten nutzt du LUMA ACTIVE und worauf kommt es dir dabei an?
Dominik: Ich setze die LUMA eigentlich bei fast allen meinen Trainingseinheiten ein, da ich diese meistens am Abend absolviere und einen hellen Wegbegleiter benötige. Ideal natürlich wenn das Ganze dann auch gleichzeitig noch den Kopf wärmt und angenehm zu tragen ist. Egal ob Asphalt, Schotter, Feldwege oder Waldwege bei mir ist die LUMA immer dabei.

LUMA: Was gefällt dir an LUMA ACTIVE? Was kann das Produkt was andere Produkte nicht können?
Dominik: Ich habe immer schon mit Stirnlampen trainiert, jedoch war entweder die Lichtleistung zu gering, die Lampe zu schwer oder der Akku musste extra am Rücken getragen werden. Vom Tragekomfort will ich jetzt mal gar nicht reden. Doch dann habe ich die LUMA ACTIVE entdeckt, die mir neben einer starken Lichtleistung, einem zuverlässigen Akku, einstellbaren Lichtstufen und idealem Tragekomfort auch noch ein elegantes Textil bietet, welches den Kopf während dem Training immer warmhält. Ein zusätzliches Feature bietet das integrierte Rücklicht, welches eine gute Sichtbarkeit von hinten gewährleistet.

LUMA: Was sind deine nächsten sportlichen Ziele?
Dominik: Bei uns neigt sich die Saison schön langsam dem Ende zu. Dennoch habe ich bereits mein nächstes sportliches Ziel im Auge. Wenn das Training im Winter nach Plan verläuft, würde ich gerne bei der Junioren Weltmeisterschaft in Finnland Anfang Juli 2017 an den Start gehen und dort richtig gute Läufe zeigen.

Für alle die es genau wissen wollen: Hier das ausführliche LUMA-Review-Video von Dominik: https://www.youtube.com/watch?v=zmwWseAD7JE

 




 

Tipps von Ultra-Ausdauer-Profi Franz Preihs

Wenn Ultra-Ausdauersportler Franz Preihs die Laufschuhe auspackt, dann geht es immer maximal steil bergauf. Trittsicherheit und optimale Bodensicht sind dabei entscheidend. Wir durften Franz beim Training mit seiner LUMA ACTIVE begleiten und konnten uns einige wertvolle Trainings-Tipps vom Profi holen.

Als Langstreckenspezialist und mehrfacher Finisher beim Race Across America, einem knapp 5.000 km langen Radrennen quer durch die USA, ist Franz das ganze Jahr über auf dem Bike unterwegs. Sobald die Tage kürzer und die Nächte kälter werden, stehen aber auch regelmäßige Laufeinheiten am Programm. Vor seiner Haustür erwartet Franz mit unzähligen dicht bewaldeten Hügeln und verschlungenen Pfaden ein wahres Trailrunning-Paradies, in dem er sich auch bei Dunkelheit mit seiner LUMA ACTIVE austobt.

Super kompakt und immer dabei
Da das Training bei Franz auch mal länger dauern kann, ist es für ihn immer beruhigend zu wissen, dass er ein Licht dabei hat und zwar eines das zuverlässig funktioniert und vor allem keinen zusätzlichen Gepäckaufwand verlangt. Er setzt einfach die LUMA ACTIVE Mütze oder das Stirnband auf und läuft los. Wenn ihn die Dunkelheit überrascht oder ihn die Lust packt, noch ein paar zusätzliche Kilometer abzuspulen, dann kommt er auch lange nach Sonnenuntergang problemlos voran und heil ans Ziel oder nach Hause. Trainingsabbruch? Nicht mit LUMA!

LUMA unter die Lupe genommen
„Die Qualität der Haube und des Stirnbands ist Top, die Passform ohne Druckstellen perfekt, die Bedienung einfach und die Akkulaufzeit sehr gut“ zeigt sich Franz begeistert. Gerade beim Laufen ruckeln konventionelle Stirnlampen und sitzen dann nicht so, wie man es gerne hätte. Franz: „Das ist bei LUMA nicht der Fall, sie sitzt bombenfest, zwickt nicht, engt nicht ein und man hat nicht das Gefühl, irgendeinen zusätzlichen Ballast mit sich herumzutragen.“ Seine längste Tour mit LUMA, die er schon letzten Winter unternommen hat, dauerte 6 Stunden bei Minusgraden, ohne jegliche Energieprobleme, weder bei LUMA noch bei Franz.

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3 Trainings-Tipps vom Profi
Zurück vom Trailrun hat Franz noch ein ganz besonderes Abschiedsgeschenk für uns. 3 Trainingstipps für Herbst und Winter, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen:

Tipp 1 - Alternative Sportarten einbauen: Im Herbst und im Winter setzt man den Grundstock für die nächste Saison. Für Franz hat es sich gerade in dieser Zeit bewährt auch alternative Trainingseinheiten wie Laufen, Skitouren, Klettern und einiges mehr einzubauen. Das hat den Sinn dem Körper aber auch dem Kopf abseits der Kernsportarten, denen man das ganze Jahr nachgeht, neue Reize zu bieten. „Es tut allen physischen und psychischen Bereichen gut, einmal andere Luft zu schnuppern“ ist Franz überzeugt.

Tipp 2 - Auf klar strukturiertes Ziel für die nächste Saison hintrainieren: Schon zu Beginn des Herbst- und Wintertrainings sollte die kommende Saison, auf die man hintrainiert, strukturiert geplant werden. Das bedeutet auch für die kalte Jahreszeit genau festzulegen, welche Trainingsziele in welcher Zeit erreicht werden sollen. Gerade im Amateurbereich gestaltet sich das Wintertraining oft planlos. Da die Wettkämpfe noch relativ weit weg sind wird oft nach dem Motto „Hauptsache ich mache irgendetwas“ trainiert. Hier ist es wichtig, sich einen dezidierten Plan zu stricken, Ziele zu formulieren und diese konsequent zu verfolgen. So schafft man eine Trainingsroutine und verzettelt sich nicht.

Tipp 3 - Urlaub vom Sport machen: Es ist wichtig, dem Körper nicht immer nur etwas wegzunehmen und ihn nicht immer nur zu fordern und zu neuen Höchstleistungen anzuspornen. Gerade im Herbst empfiehlt Franz daher einmal 3 Wochen Pause von der Kernsportart zu machen und in dieser Zeit auch vom kompetitiven Training Abstand zu nehmen. Es bietet sich an, stattdessen auf regenerative Bewegungen wie Wandern, Schwimmen und ähnliches zu setzen und auch Massagen, Sauna- und Thermenbesuche, usw. einzuplanen. So wie man im Beruf Urlaub macht, sollte man auch als Sportler seinem Körper einmal 3 Wochen gönnen, in denen er herunterfahren und neue Kräfte sammeln kann. Gerade im Amateur- und Hobbysport ist verstärkt zu beobachten, dass der Körper das ganze Jahr über geschunden wird und die Leistung dann oft stagniert, anstatt einen Leistungszuwachs zu haben. Profis wie Franz hingegen gönnen dem Körper zwischendurch einen richtigen Urlaub und dies ist auch jedem Freizeitsportler ans Herz zu legen.

Mehr über Franz findest du unter www.franzpreihs.at, sowie auf Facebook unter www.facebook.com/FranzPreihsCycling.